aktuelle Substanzwarnungen

NADA Ohrakupunktur in der Suchtbehandlung

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NADA Ohrakupunktur
Herbert Dutter-Kohlhofer hat einen Artikel in den Tips veröffentlicht.
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10 Jahre baseCamp

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10 Jahre baseCamp
Am 21. Juni feierte das baseCamp Vöcklabruck mit zahlreichen BesucherInnen das 10-jährige Bestehen. Das baseCamp-Team bedankt sich ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung und hilfreiche Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb von pro mente OÖ.
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Hepatitis C

"ORF OÖ Heute" hat im Point gedreht.

Der Beitrag zu Hepatitis C wurde am vergangenen Mittwoch in ORF OÖ gesendet. Das Studiogespräch mit Prof.Hofer im Anschluß ist ebenfalls sehenswert.

Niederschwellige Beschäftigung Linz

Wir freuen uns  mitteilen zu können, dass am Dienstag 6. Juni 2017  um 8:30 die ersten Klientinnen und Klienten das neue Angebot einer niederschwelligen Beschäftigung in Anspruch nehmen können.

 

Von Montag bis Donnerstag wird es täglich für 3 Stunden die Möglichkeit geben, in der Südtirolerstraße 31 / 2. Stock in verschiedenen handwerklichen  und kreativen Bereichen mitarbeiten zu können. 

Zielgruppe für dieses Angebot sind  Menschen , die illegale Drogen bzw. polytoxikoman konsumieren , sich in Linz aufhalten und freiwillig dieses Angebot in Anspruch nehmen wollen.

 

Ziele 

• Schaffung eines niederschwelligen Beschäftigungsangebots für Menschen, die aufgrund einer Suchterkrankung beschäftigungslos bzw. nicht oder nur eingeschränkt arbeitsfähig sind

• Soziale Integration durch das (Wieder)Erlernen von sozialen Soft-Skills wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Einfinden in Strukturen etc.

• Nachhaltige Stabilisierung der Teilnehmer/innen und Stärkung ihres Durchhaltevermögens

Durch die niederschwellige Beschäftigung wird den Teilnehmer/innen eine Zuverdienstmöglichkeit geboten. Vorgesehen ist ein tägliches Taschengeld ( pro h € 4) .

 

Die ÖONachrichten berichteten bereits:

http://mobil.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/pro-mente-startet-in-Linz-Programm-fuer-Suchtkranke;art66,2584391

 

Alkohol, Cannabis, Kokain, LSD: Wie sich Österreich berauscht

Ein interessanter Artikel im Standard:

4.800 Österreicher haben geschildert, wann und wie sie Drogen konsumieren – und wie viel sie für ihren Trip ausgeben

http://derstandard.at/2000058492263/Alkohol-Cannabis-Kokain-LSD-Wie-sich-Oesterreich-berauscht (7.6.2017)

K.O. Tropfen

von Elfi Hütter-Fürthauer, EGO Braunau, Beratungsstelle für Suchtfragen 

K.O. Tropfen werden oft in Bars, Discos oder auf Festen ahnungslosen Opfern in offene Getränke gegeben. Sie wirken enthemmend und stimulierend - in höheren Dosen jedoch auch einschläfernd und betäubend. Bei Überdosis, sowie in Kombination mit Alkohol, können K.O. Tropfen lebensgefährlich sein. Es hat den Anschein, als hätten die Betroffenen zu viel ge-trunken oder aufputschende Mittel genommen. Die Täter sind oft neue „Bekannte“, die auf ein Getränk einladen, aber auch vermeintliche Freunde oder Fremde. Ziel der Aktion ist meistens der Missbrauch bzw. die Vergewaltigung des Opfers, aber auch Diebstahl. Der Geschmack von K.O. Tropfen ist gerade in Mixgetränken nicht wahrnehmbar. Erste Anzeichen können Schwindel und Übelkeit sein. Bewusstseinseintrübungen bis hin zu „sich an nichts mehr erinnern können“, sind typisch. Schon wenn erste ungewohnte Symptome auftreten, sollten sich die Betroffenen rasch an eine Vertrauensperson wenden, die sie nicht alleine lässt. Auch das Barpersonal kann Hilfe leisten. Es wird auch empfohlen, Rettung und Polizei zu holen. K.O. Tropfen sind im Harn etwa 12 Stunden nachweisbar, daher ist rasches Handeln angesagt. Opfer von sexuellen Übergriffen trifft keine Schuld. Scham und Unsicherheit wegen des Nichterinnern-Könnens sind verständliche Gefühle. „Beweismittel“, wie verschmutzte Wäsche, unbedingt der Polizei übergeben. Es empfiehlt sich, nur verschlossene Getränke auf Festen zu konsumieren, bzw. sich im Freundeskreis gegenseitig auf die Getränke aufzupassen. Übrigens: Gute Freunde lassen sich in so einer Situation nie alleine!

 

Artikel zum Morphinverbrauch

Ein interessanter Artikel im Standard über den aktuellen Morphinverbrauch in Österreich

von Michael Matzenberger am 24. April 2017 im onlinestandard.

Ambulanz für Spielsucht in Linz

Selbsthilfegruppe im EGO Braunau

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Selbsthilfegruppe "Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen"
Die Selbsthilfegruppe „Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen“ trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 16.30 Uhr in der EGO Beratungsstelle zum Erfahrungsaustausch.

EGO – Alkohol- und Drogenberatung
Beratung bei Medikamentenabhängigkeit
Ringstraße 45, 5280 Braunau
Selbsthilfegruppe Handzettel 2015.pdf
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Ostermarkt am IH Gilgenberg

Am 7. und 8.4.2017 fand am IH Gilgenberg wieder der alljährliche Ostermarkt statt. In einem gemütlichen Rahmen mit Kaffee und Kuchen wurden wieder zahlreiche von den Bewohnern des Integrationshofes gebastelte  Oster- und Gartendekorationen angeboten. Besonders die Produkte aus Schwemmholz fanden großen Anklang. Viele Besucher, besonders auch aus anderen Einrichtungen, von Kooperationspartnern und der Gemeinde sorgten an den beiden Nachmittagen für eine schöne Atmosphäre. Herzlichen Dank an alle Besucher/Innen. 

Einladung zum Ostermarkt in Gilgenberg

Interessanter Artikel im online Standard

Selbsthilfegruppe im Ego

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Selbsthilfegruppe
Die Selbsthilfegruppe „Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen“ trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 16.30 Uhr in der EGO Beratungsstelle zum Erfahrungsaustausch. Die Angehörigen...
Selbsthilfegruppe Handzettel 2015.pdf
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Suchthilfetipps

von Thomas Ortner

 

Trauma und Sucht

„Mit Alkohol kann ich das Ganze einfach leichter vergessen“, sagen suchtkranke Menschen  oft. Viele hatten früh traumatisierende Erlebnisse, an deren Folgen sie bis ins Erwachsenenalter leiden. Die Betroffenen haben in der Vergangenheit seelische, körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Gewalterfahrungen in der Kindheit gelten als Risikofaktor für die spätere Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen. Schwer wiegen die Folgen bei frühen und anhaltenden Traumatisierungen. Oft leiden die Betroffenen unter Posttraumatischer Belastungsstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Depressionen oder Angst- und Essstörungen. Suchtmittelkonsum hilft kurzfristig über schlimme Erinnerungen oder Stimmungen hinweg. Da die traumatisierenden Erlebnisse oft lange nachwirken, kann die „Selbstbehandlung mit Suchtmitteln“ zur Abhängigkeit führen. Die negativen und oft unbenannten Empfindungen, wie Schuld- und Schamgefühle, Hoffnungslosigkeit und Wut, können sich dadurch noch verstärken. Daher ist es wichtig, von Anfang an das Trauma, sowie das Suchtverhalten, therapeutisch zu bearbeiten. Als Ansprechstelle kann zum Beispiel auch die Drogenberatung dienen, wo gemeinsam an weiteren Beratungs-, Behandlungs- oder Vermittlungsangeboten gearbeitet wird.

 

Neuerungen im Suchtmittelgesetz 2016

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Neuerungen im SMG
Im Suchtmittelgesetz hat es 2016 einige Neuerungen gegeben. Es ist ganz deutlich festzuhalten, dass Suchtmittelbesitz, Erwerb, Weitergabe und Anzucht auch geringer Mengen ...
von EGO Braunau
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GDS 2017

Mit Ihrer Teilnahme am diesjährigen Global Drug Survey, werden Sie Teil der weltweit grössten Umfrage zu Substanzkonsumgewohnheiten. Letztes Jahr haben rund 100.000 Personen beim GDS2016 teilgenommen. Dieses Jahr möchten wir mithilfe von Medienpartnern in 20 Ländern und der Übersetzung in 10 Sprachen sogar 150,000 Personen erreichen. So kommt eine Menge an Erfahrungen, Expertise und Meinungen zusammen.

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