Erlenhof von Kremsmüller unterstützt. Danke!

 

Eines der 2019 unterstützten Projekte von

Kremsmüller 4 Life war der Erlenhof in Prambachkirchen. Der von ProMente umgebaute und sorgsam geführte Hof übernimmt seit 1981 die Rolle einer Therapiestation. Man begleitet hier von einer Sucht genesende Personen zurück in den Alltag. Eine wichtige Aufgabe, die am Erlenhof mit viel Verantwortungsbewusstsein wahrgenommen wird. 

Global Drug Survey 2020

Die weltweit grösste Drogenumfrage bittet wieder um ihre Mithilfe:

www.globaldrugsurvey.com/GDS2020

Auch der online Standard berichtete bereits darüber:

https://www.derstandard.at/story/2000111099003/mit-welchen-drogen-berauschen-sie-sich

Neues Projekt get.up

get.up ist Teil der Projektreihe „Integrationsoffensive Afghanische Community“ und versteht sich als Wegweiser im Sucht- und Lebensalltag. Das Projekt richtet sich vorrangig, aber nicht ausschließlich, an Menschen ab 15-Jahren mit afghanischer Herkunft in Oberösterreich, deren Alltag von Suchtproblematik geprägt ist oder davon bedroht ist.

 

 

 

Der Integrationshof Gilgenberg

lädt herzlich zum Adventmarkt ein.

 

 

 

Der Integrationshof Gilgenberg bietet 14 Personen einen dauerhaften Wohnplatz. 

 

Alle Produkte, die von den Bewohnern in der Beschäftigungstherapie gefertigt wurden, werden am Adventmarkt zum Verkauf angeboten.

 

Weiters soll ein gemütliches Miteinander mit Feuerschale, Tee und Keksen für positive Energie sorgen.

 

 

Suchthilfetips aus dem Ego Braunau

LSD und andere halluzinogene Drogen

LSD und Halluzinogene sind psychoaktive Substanzen, die bei jungen Menschen im Vormarsch sind. Sie kommen in der Natur vor, wie in bestimmten Kakteen oder in Pilzen. Andere werden synthetisch hergestellt, wie LSD, DOM und 2C-B. Auch ein Narkosemittel mit halluzinogener Wirkung, wie Ketamin, wird gerne konsumiert. Das bekannteste und beliebteste Halluzinogen ist LSD. Die Einnahme verändert vor allem die Sinneswahrnehmung, auch Visionen können entstehen. Horrortrips sind möglich, da die Menge und Inhaltsstoffe nicht gesteuert werden können. Die Wirkung tritt bei oraler Einnahme nach 20 bis 60 Minuten ein und kann bis zu zwölf Stunden andauern. Durch die Belastung des Herz-Kreislaufsystems sind körperliche Risiken wie Herzrasen und Blutdruckabfall möglich. Probleme mit Bewegung und Gleichgewicht können auftreten, sowie Vergiftungserscheinungen bis hin zur Atemnot. Psychische Probleme wie Verwirrtheit, Ängste, Depressivität sind weitere Folgen, oft auch eine Einschränkung der Konzentrations- und Merkfähigkeit. Da die psychische Stabilität bei jungen Menschen noch nicht ausgereift ist, kann der Konsum halluzinogener Substanzen gefährlich werden. Experimentierfreudige Jugendliche und auch deren Angehörige bekommen bei der Beratungsstelle EGO eine fachlich kompetente Unterstützung.

Europäischer Drogenbericht 2019

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Drogenbericht von der emcdda
Der Bericht bietet eine Analyse der neuesten Daten über die Drogensituation sowie der einschlägigen Maßnahmen in der Europäischen Union, Norwegen und der Türkei. Zudem stützt der sich auf Daten aus anderen Online-Informationsquellen, darunter unserem Statistischen Bulletin. Das Paket des Drogenberichts umfasst ferner 30 Länderdrogenberichte, die einen Überblick über die aktuelle Situation in allen Ländern bietet, die am EU-Drogeninformationsnetzwerk beteiligt sind.
Drogenbericht 2019.pdf
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Global Drug Survey 2019

Fentanylkrise in den USA

Die dritte Welle ist die verheerendste - ein Bericht auf orf.at

Fentanyl Changed the Opioid Epidemic. Now It’s Getting Worse - ein Artikel auf rollingstone.com (in english)

Danke an infodrug.ch

Ein dickes Danke an unsere Schweizer Kollegen von Infodrug, die uns erlauben, ihr Substanzwarnungstool auf unserer homepage zu nutzen. @dominique schori @thomas schmidiger

Ego Braunau Suchthilfetips

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move Braunau
Seit 15 Jahren führt pro mente OÖ einen niederschwelligen Kontaktladen in der Palmstr.21 in Braunau. Hier wird neben psychosozialer Beratung für Menschen mit Suchtproblematik auch ein Kontaktladen
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Ego Braunau Suchthilfetips

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Sucht - eine Herausforderung für Angehörige
Angehörige erleben eine Suchterkrankung als große Belastung. Sie empfinden einerseits große Sorge, andererseits aber auch Schuldgefühle, Scham und Ohnmacht. Dazu kommen Wut und Enttäuschung, wenn die geliebte Person ihr Verhalten nicht ändert.
Den Alltag prägen endlose Diskussionen und Versuche, den Suchtmittelkonsum beim Betroffenen zu kontrollieren. Die erfolglosen Anstrengungen führen dazu, dass Angehörige ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen.
Sucht.pdf
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Adventmarkt in Gilgenberg

Sie sind herzlich Eingeladen beim Adventmarkt im Integrationshof Gilgenberg vorbeizuschauen!

convoy Steyr

 

Ein Tips Artikel:

Die Suchteinrichtung convoy Steyr hat offiziell ihre Pforten in neuen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße eröffnet.

Das niederschwellige pro mente OÖ - Angebot richtet sich an Menschen, die illegale Substanzen und Medikamente konsumieren.

 

Kontakt:

Convoy, Bahnhofstraße 8 / EG

4400 Steyr

E-Mail: convoy@promenteooe.at

Tel. 0664 849 40 58

Mo., 10–13 Uhr, Mi.,13–17 Uhr, Do., 11–14 Uhr

und nach Vereinbarung.

Ego Braunau Suchthilfetips

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Sucht - eine lebenslange Herausforderung?
Jede Suchterkrankung ist im Gehirn abgespeichert. Die oft einzige Ausstiegsmöglichkeit aus einer Suchtdynamik ist die Abstinenz. Die gute Nachricht dabei ist, dass dadurch die Erkrankung sofort gestoppt werden kann. Die schlechte, dass bei erneutem Konsum die Krankheit sehr rasch wieder ausbrechen wird...
Sucht - eine lebenslange Herausforderung
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Europäischer Drogenbericht 2018

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EMCDDA
EMCDDA Drogenbericht in Deutsch
drugreport 2018.pdf
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Suchthilfetips vom Ego Braunau

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Cannabiskonsum und die Folgen
Die am häufigsten konsumierte illegale Droge ist Cannabis. Jugendliche vermitteln gerne ihren Eltern, dass Cannabiskonsum (Hasch, Gras, Marihuana, Dope) heute bereits alltäglich und weniger schädlich sei als Alkohol. Dabei wird gerne vergessen, dass in Österreich jeglicher Drogen-besitz, der Erwerb, die Weitergabe und der Anbau strafbar sind. Es gibt keine „geringe Menge“ für ...
Cannabiskonsum und die Folgen.pdf
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Substitutionsratgeber 2018